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DANKO JONES – Schlachthof Wiesbaden

02.05.2013 / Alte Bekannte

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Muss man noch irgendwas über den Kerl schreiben? Sicher nicht. Gefühlt sehe ich ihn jedes Jahr, entweder auf einer Hallen-Tour oder einer seiner Open-Air Auftritte. Und sicher ist etwas Routine bei ihm und bei mir eingetreten. Aber es ist eine sehr spaßige Routine. Ohne ihn würde etwas in Wiesbaden fehlen. Aber dazu später mehr.

Diesmal war es ein Geschenk an Henning, dass uns in den Schlachthof trieb. Zuerst zögerlich von hinten betrachtend wollten wir mal schauen, ob der alte Mann ES noch kann. Aber schon beim dritten Lied „Sticky Situation“ standen wir ein ganzes Stück näher am Rock. Aus der vorderen Reihe betrachtet ist er nicht älter geworden. Rocken kann er noch genauso. Nur seine Zunge zeigt er weniger. Nach „Play the Blues“ und „Lovercall“ hatte ich schon meinen 5. Halswirbel verloren. Dann kamen ein paar neue Songs, denen es an alter Kraft fehlt. Doch mit „I Think Bad Thoughts“ und dem legendären „Mountain“ könnte man selbst die langweiligste Show der Welt zum Schwitzen bringen. Gefehlt hat mir definitiv „My Time is now“.

Er hat dem Publikum auch endlich mal erklärt, warum Wiesbaden (gefühlt) jedes Jahr auf seiner Tour liegt. Der Onkel des Bassisten wohnt in Wiesbaden. Den Abstecher lassen sie sich also nicht nehmen.

Auf dem Hurricane sehen wir uns wieder.

BEWERTUNG: 8/10

www.dankojones.com

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DANKO IN KÖLN

Danko Jones, LiveMusicHall Köln, 2006

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Ich weiß, dass es schon ziemlich lange her ist (März 2006) – aber dennoch – ein super geiles Konzert. Wie eigentlich jedes von dem haarlosen Kanadier. Also zusammen mit Stefan nach Köln gefahren (für DJ ist uns kein Weg zu weit und wenn man nach Kanada mit dem Auto fahren könnte, würden wir wahrscheinlich jedes seiner Heimkonzerte wahr nehmen). Es war nur geil. Dieser Mann ist ein einziges Phänomen. Selten jemanden gesehen, der so gerne spielt und dem die Spaß am Rocken in Form von Schweiß praktisch pausenlos von der Stirn rinnt.  Es gibt keinen Song, der nicht den puren Rock versprüht und bei dem Stefan und ich „so rumstehen“ könnten, ohne fürchterlich  abzuspasten. Das macht solch Laune, wenn man weiß, dass neben einem auch einer steht, der genau diesen Moment zu den schönsten im Rockhörleben zählt – bei diesem Mann: Danke Danko!

WERTUNG:

7/10